Die Mitglieder des Förderkreis Burg Vondern können sich freuen: Von der Nordrhein-Westfalen-Stiftung gibt es einen Zuschuss bis zu 26 000 Euro für die Sanierung des Treppenabgangs im Herrenhaus von Burg Vondern. Das beschloss jetzt der Vorstand der NRW-Stiftung unter Vorsitz seines Präsidenten Jochen Borchert.
Die NRW-Stiftung hat den Förderkreis Burg Vondern bereits in den vergangenen Jahren maßgeblich dabei unterstützt, am Standort der früheren Wagenremise ein dem Schlossensemble angepasstes Gebäude zu errichten, das seit dem Sommer 2007 für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt werden kann.
Das Geld für ihre Aufgaben erhält die Stiftung hauptsächlich aus den Zweckerträgen der Rubbellos-Lotterie, zunehmend aber auch aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins, dem seit zwei Jahren auch die Stadt Oberhausen angehört. In Oberhausen förderte die NRW-Stiftung in der Vergangenheit etwa in der Nähe von Burg Vondern den Umbau von Haus Ripshorst und das Rheinische Industriemuseum.
Die Burg Vondern mag in ihrer langen Geschichte mancher Belagerung getrotzt haben, den mit geballter Macht angerückten Narren hielt sie nicht übermäßig lange stand. Zwar donnerten Kanonen und wurden freche Sprüche gewechselt, doch letztlich lockte das Versprechen des belagernden Heerhaufens und seines Anführers. Für reichlich Bier gaben die Burgherren auf, gewährten Einlass, und es sollte ihr Nachteil nicht sein - zu trinken gab's nämlich in der Tat beinahe genug. Beinahe? Vergessen hatten alle das Getränk, das bei ziemlich eisigen Temperasturen am besten angekommen wäre - Glühwein.
Mit dem Sturm auf die Burg endete der erste Abschnitt der Karnevals-Session. Doch bevor die Jecken in die Advent- und Weihnachtspause gehen, gaben sie nochmal Kostproben von Stimmgewalt und Leuchtkraft. So kess und keck die Worte flogen, so bunt flog ein vom Burg-Eroberer spendiertes Feuerwerk in Vonderns Himmel. Da erblasste fast der Vollmond.
Bierwagen als trojanisches Pferd
Am späten Nachmittag hatte Oberhausens Prinz Hans-Georg II. (Leinweber) nicht nur seinen Hofstaat, sondern auch Gefolgsleute aus den hiesigen Gesellschaften sowie Garden aus der näheren und weiteren Umgebung um sich versammelt. Unter Fahnen und klingendem Spiel zogen sie gen Burg. Dort hatte die KG Blau-Gelb Vondern unter Anführung von Prinz Frank I. (Wittenberg) zwar ein Verteidigungs-Konzept ersonnen und Barrikaden zwischen die Burgräben gestellt, Kanonen positioniert, sogar den Grünen Ritter (siehe Info-Box) reaktiviert, aber den Feind schon eingelassen. Ein Bierwagen stand im Hof, und irgendwie hatte des Odysseus trojanisches Pferd nur eine andere Gestalt angenommen.
Schon rasch zeigte sich nämlich, dass der Feind der Kampfeslust mitunter auf Namen wie "Pils" hört. Und als Hans-Georg II. weitere Gaben des Gerstensaftes in Aussicht gestellt hatte, war von Lust auf Rauferei nichts mehr zu spüren. Man übte sich im Fraternisieren.
Das sahen Stadtdechant Prälat Emil Breithecker und Pastor Thomas Goeke von der protestestantischen Fraktion gern und luden gleich zum Feldgottesdienst, mit dem der Pakt der immerwährenden Freundschaft den Segen bekam.
Feldscher Dr. Heinrich Vogelsang ließ das chirurgische Besteck unausgepackt und konnte die Ossian-Sänger in aller Ruhe jubilieren lassen.Zu den Schauplätzen der Sage um den "Grünen Ritter" gehört die Burg Vondern. Demnach war der Grüne Ritter Herr eines verwunschenen Schlosses jenseits der Emscher, an der Grenze zu Essen gelegen. Seine Spezialität war offenbar die Entführung jungfräulicher Maiden. Über tausend davon habe er um sich versammelt, bis eine Geschichte um selbstlose Liebe den Fluch bannte und das Unwesen um den Grünen Ritter beendete.
Ein Kammerkonzert, das mit eifrigem Stuhlschleppen beginnt, verspricht einen unterhaltsamen Vormittag. Viele Gäste kamen am Sonntag in die Burg Vondern, um Jessica Burri und ihr historisches Saiteninstrument, das Hammered Dulcimer, kennenzulernen. Neben dem kaum bekannten Instrument, liegen weitere wundersame Gegenstände: kleine Pfeifen, dicke Röhren, glänzende Schalen, ein zugewickelter Pappkarton und ein kleines Säckchen. Sie alle sollen die Sagen von der Emscher untermalen, von denen Jessica Burri zwei Stunden lang berichtet. Die märchenhafte Reise beginnt in Hattingen. Dort erinnert die Ruine der Isenburg an die Gräfin Ermasind, die bei dem Versuch, ihre silberne Spindel zu retten, der Sage nach dort umkam. Während des Erzählens greift Jessica Burri nach vielen der wundersamen Gegenstände vor sich: Ihr Publikum hört die Emscher plätschern, den Wind rascheln, Donnergrollen, Hufgetrappel, Vögel und sogar das Knistern eines wärmenden Feuers. Dann beginnt die Musikerin und Sopranistin zu singen. Mit zwei kleinen Schlägeln schlägt sie die metallenen Saiten ihres Instrumentes an. Zarte Töne, die an Gitarrenspiel und Cembalo-Klänge erinnern, untermalen ihr sehnsuchtsvolles Lied. Neugierig recken sich Köpfe im Publikum. Das Konzert ist nicht nur ein Erlebnis für die Ohren. „Ich habe so viel gelernt heute morgen!”, freut sich Marlene Rubert. „Aber es ist nicht nur das. Diese Kreativität, die Geschichten, die Musik haben mich sofort in ihren Bann gezogen.” Auch Gundula Kerekes schwärmt: „Die Geschichten leben. Da kommt so viel rüber!” Neben der bekannten Geschichte des Hirtenjungen, der an der Ruhr glühende Steine findet, entführen die Sagen in ein Mythenreich voller Nixen, Zwerge, Bauern und einem Donnergott. Wild brausend reitet der Gott auf seinem Ross herbei und spricht mit hallenden Worten aus den Wolken. Seine Stimme verleiht ihm Jessica Burri mit Hilfe einer Spring-Drum, einer Trommel mit einer langen Sprungfeder im Trommelfell. Denn zusätzlich zu ihren Percussion-Instrumenten holte sich die Musikerin Hilfe aus dem Zauberkasten professioneller Geräuschemacher. „In diesem Sack habe ich Pralinen-Verpackung und Kaffeemilch-Dosen. Zusammen knistern sie wie loderndes Feuer”, plauderte sie im Anschluss an ihr Konzert aus dem musikalischen Nähkasten. Das nächste Kammerkonzert, ein Weihnachtskonzert, findet am 2. Dezember statt.
Statt des für Sonntag angekündigten Streichquartetts präsentierten sich im "Sommerkonzert" (das Wetter spielte auch mit) die Essener "Friends of Dixieland" in der Besetzung Trompete/Gesang, Klarinette, Banjo und Sousaphon unter ihrem Bandleader Heinz Knoerchen im Hof der Burg Vondern. Homogen und sehr gut aufeinander eingestellt boten sie vor allem viel gehörte Standards.
Aber das besagt nicht viel bei einer Musik, in der es weniger auf das "Was" als auf das "Wie" ankommt. Und das hatte vom ersten Ton an das für guten New-Orleans-Jazz typische, herrlich Befreiende: Swing, der in die Knochen fuhr, Chorusse, in denen Trompete und Klarinette um die Wette jubilierten, das Banjo geballte rhythmische Energie verströmte und das Sousaphon seine oft skurril-humoristisch getönten Kommentare zum Thema abgab. Einfach Lebensfreude pur statt intellektueller Seinsanalyse.
Schade, dass wegen des Autobahn-Lärms im Ambiente des Burghofes nur Konzerte stattfinden können, die eine entsprechende Lautstärke entwickeln. Die Ankündigung, dass die "Friends of Dixieland" im nächsten Jahr wiederkommen werden, wurde mit Begeisterung aufgenommen. (Dy)
Es blubbert. Es dampft ein wenig. Und das zusammengezimmerte Becken sieht recht gemütlich aus. Alles wirkt vetraut, bis man die Ohren spitzt. "So nehmet Platz im feuchten Nasse, ihr, die ihr nun rasten sollet", tönt es von der Seite. Die Jahrhunderte rieseln wie ein Wasserfall vorbei. Willkommen in der Ritterzeit. Willkommen in der mobilen Badeanstalt.
Rund um die Burg Vondern reisen die Besucher beim Ritterfest zurück in die Zeit von klirrenden Rüstungen und Gerstensaft aus dem Trinkhorn. Während einem die stolzen Rösser und soliden Helmvariationen nicht fremd sind, wirkt das Badehaus schon etwas exotisch. "Ich habe mir vorgestellt, dass ein solches Becken früher durchaus existiert haben könnte." Gesagt hat das der Bader-Michel, der weltlich eigentlich Michael Jansen heißt. Der gelernte Zimmermann hat seinen Marktstand selber konstruiert, frei sozusagen - denn ganz so eng an historische Vorgaben halten sich die wenigsten hier.
So vermischen sich gerne Epochen und geschichtliche Details - doch genau nimmt das eigentlich keiner. Vielmehr stöbern die Gäste neugierig umher. Weichen zur Seite, wenn eine Ansammlung klappernder Rüstungen in die Schlacht eilt. Oder ein Gaukler plötzlich die Harfe zückt.
Gewandet, also in einer mittelalterlichen Tracht, stolzieren viele umher. Im Nacken die historische Burg - eine perfekte Kulisse. Selbst die Vierbeiner kommen mit Gewand und ritterlichem Namen: "Lurchi der Hund" kläfft.
Vielleicht begrüßt er so die tollen Temperaturen, andere schwitzen schon kräftig unter ihrer Rüstung. "Das ist alles Einstellungssache", keucht einer in seinem Metallkasten. Auch seine Kollegen geben ordentlich Kette - schon kleinere Hügel sind in voller Montur eine echte Kraftanstrengung. "Arnthor der Axtwerfer" knallt indes seine Waffen auf die Holzplatte. Während sein Partner das Fußvolk anlockt: "Tretet näher, ihr prachtvollen Mannen. . ."
Klingt alles sehr stilecht, aber mit der wahren Sprache der Rittersleut hat das nichts tun. "Das ist reine Marktsprache, um die Besucher zu erfreuen. Wenn wir das echte mittelalterliche Deutsch sprechen würden, könnte keiner etwas verstehen." Arnthor ist seit 14 Jahren dabei. "Jeder hat halt sein Steckenpferd." Gerne beantwortet er daher die Fragen der Besucher: Wie schwer ist ein Schwert? Oder wozu trägt man ein Kettenhemd?
Das bunte Treiben auf dem Markt ist für viele eine echte Mittelalternative. Norbert der Lanzenträger: "Es ist spannend, dem Alltag mal zu entfliehen und in eine andere Rolle zu schlüpfen." Den Höhepunkt erlebt dieser Rollentausch dann auf dem Schlachtfeld.
Dann, wenn die Pferde gesattelt werden. Wenn die Wappen auf den Schildern prunken. Und Johanna von Auf und davon sich mit dem edlen Recken Siegfried von Wolfen zu Wolfen misst. Das bedeutet, zu Rosse mit der Lanze Ringe einzufangen. Oder bei der Hatz auf die wilde Sau Kulibert der Kampfkeiler zu zerlegen.
Ja, so warn's die alten Rittersleut. . .in Vondern und anderswo.
Wo Bilanzen aufgestellt werden, schaut man zuweilen mit gemischten Gefühlen diesem Tag X entgegen. Wenn allerdings die Rotarier ihr Resümee ziehen, darf man durchaus mit zufriedenen Gesichtern rechnen. Jedenfalls bei denen, die mit oft großzügigen Zuwendungen bedacht worden sind.
Der Rotary Club Oberhausen Antony-Hütte - einer von zwei Rotary Clubs in der Stadt - nahm die Übergabe von Tischen und Bänken für die Remise der Burg Vondern zum Anlass für die Veröffentlichung seines Jahresberichtes 2006/2007 und informierte über seine Aktivitäten.
Die Möbel gingen auf Vermittlung der IHK und ihres Chefs und Rotarier Dirk Grünewald an die Burg Vondern. Insgesamt hat der Club nach eigenen Angaben in dem zurückliegenden Jahr etwa 52 000 Euro - zu einem Großteil auch in Sachspenden - für karitative Zwecke aufgewendet. So wurde zum Beispiel der Jugendhilfeorganisation "Die Kurbel" eine Kücheneinrichtung und der Jugendkirche Tabgha eine Profi-Spülmaschine zur Verfügung gestellt.
Das Friedensdorf erhielt neben einem Kiefer-Röntgengerät die Praxiseinrichtung eines Kieferorthopäden, die an eine Partnerorganisation in Rumänien weiter gegeben wurde. Fördergelder der Rotarier flossen außerdem noch an den Kinderschutzbund und die Kindernothilfe oder an den Diakonieverband.
Nach Angaben des Vorsitzenden Karl Rieforth rekrutiert der Club Antony-Hütte seine Gelder in erster Linie aus den Beiträgen seiner etwa 60 Mitglieder sowie aus Spenden. (hf)
Ein Familienfest für Groß und Klein - das war das "Blaulicht und Puppenspiel Festival" am vergangenen Wochenende. Denn bei einem Rundgang durch das Gelände konnte man so einiges entdecken.
Auf der Wiese vor der Anlage gab es verschiedene Einsatzfahrzeuge zu bestaunen, die das Technische Hilfswerk und die Jugendfeuerwehr hier zum Anschauen und Anfassen geparkt hatten. Über den Innenhof gelangte man dann zu den fünf Puppenspielbühnen, die rund um die Uhr von Puppenspielern aus Städten in der Umgebung im Wechsel bespielt wurden. Doch auch im Hof selber gab es vielfältige Angebote. Das Land NRW machte mit einem Stand auf die Wichtigkeit von Feuermeldern aufmerksam, die Elterninitiative Löwenzahn bot ein Kinderprogramm und an einem Feuerwehr-Fanshop konnte man sich mit kleinen Löschfahrzeugen eindecken. Für das leibliche Wohl sorgte ein Würstchen-, Kuchen- und Getränkestand.
Die Veranstalter, der Osterfelder Bürgerring und die Arbeitsgemeinschaft Jugendfeuerwehr- Puppenbühnen NRW, hatten an diesem Wochenende drei große Ziele: Zum einen sollten die Jugendorganisationen der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und des Deutschen Roten Kreuzes die Chance haben sich vorzustellen.
Zum anderen sollte die gute Zusammenarbeit der Puppenspielgruppen der Polizei und Feuerwehr aus ganz NRW gestärkt werden. Dies unterstützt auch das dritte Ziel: Kindern spielerisch Brandschutzerziehung vermitteln. Dies kann durch das Puppenspiel geschehen, aber auch durch simulierte Gefahrsituationen. Zum Beispiel wurde ein kleines Spielhaus mit einer Maschine eingenebelt, um den Kindern durch aktives Mitmachen beizubringen, wie sie sich bei Rauchentwicklung durch Feuer zu verhalten haben.
Auch für die Unterhaltung der Erwachsenen wurde gesorgt. Am Freitagabend wurde "Die Teufelsglocke von Thüle" und Szenen aus "Der Herr von La Mancha" mit den Puppen zum Besten gegeben.
Das Publikum war ganz begeistert und so mancher fühlte sich in seine Kindertage versetzt. Sogar dem Kasper wurde wie in alten Zeiten brav geantwortet. Den Samstagabend bestimmte dann der altehrwürdige Dr. Faust in einer Puppenspielfassung, die selbst Goethe noch gesehen hat.
Nur der Schluss wurde von Robert Husemann, dem Spieler von den "Paderborner Puppenspielen", ein wenig abgeändert, denn am Ende muss Faust nicht in die ewige Verdammnis. Husemann, von Haus aus eigentlich Dozent an einer Feuerwehrschule, haucht den Lindenholzpuppen auf faszinierende Weise Leben ein.
So haben manche Zuschauer fast den Eindruck, dass die Puppen während des Stückes die Lippen bewegen. "Aber das ist nun wirklich unmöglich", lächelt Husemann.
Das Festival endete am Sonntag mit einem Kasperfrühschoppen und einem weiteren Puppenstück."Aber das ist nun wirklich unmöglich"
Sicherheit - ein Gefühl von großem Wert. Die Zeiten, in denen nur millionenschwere Villenbesitzer ihr Hab und Gut mit Alarmanlagen und Safe schützten, sind vorbei. Immer mehr "Normalverbraucher" schützen ihre Mietwohnung so und bewahren ihre Ersparnisse in feuerfesten Sicherheitsschränken auf, anstatt sie zur Bank zu bringen.
Im Gegensatz zu dem Trend sparen zu viele bei der Sicherheit von Türen und Fenstern: "Die Leute geben für so vieles Geld aus, aber nicht für ihre Sicherheit", bemängelt Reinhard Quante vom Komissariat Vorbeugung der Polizei OB, die hatte mit Oberhausener Firmen eine Messe für Daten-, Haus- und Unternehmenssicherung in der Burg Vondern organisiert.
Sven Dehrenbach, Experte für Sicherheitstüren und -fenster, ergänzt: "Einfache Wohnungstüren aus Holz sind wie Zimmertüren, nur mit einem anderen Schloss. So eine Tür ist so effektiv wie ein Vorhang." Eine normale hölzerne Wohnungstür koste etwa 200 Euro, eine Sicherheitstür sei erst für das Zehnfache zu haben. Ähnliches gilt für Fenster.
Reinhard Quante zeigt, warum die Investition in die eigene Sicherheit dennoch angebracht ist: Mit einem Schraubenzieher hebelt er im Nu ein Fenster auf. "Einbrecher drücken Rahmen und Flügel des Fensters auseinander - die Stellung des Schlosszylinders bleibt dabei geschlossen", erklärt Quante. So sei auch das Abschließen von im Fenstergriff integrierten, kleinen Schlössern sinnlos: "Das ist keine Einbruchs-, sondern eine Kindersicherung, die verhindert, dass man von innen nach außen aussteigen kann." Wirksame Abhilfe bieten nur Pilzzylinder, die das Trennen von Rahmen und Flügel verhindern. sake